Mietfo(e)rderungsmanagement

– Prozesskosten –

 

Klage und Gericht können Sie teuer zu stehen kommen!

Der Streitwert setzt sich bei Kündigungs- und Räumungsklagen aus dem Rückstand (in EURO) und einer Jahresnettomiete. Der Streitwert ist dann Berechnungsgrundlage für die entstehenden Kosten, unabhängig vom Erfolg..

Beispiel  Schon bei einer Monatsnettomiete von 1.000 EURO und einem Rückstand von drei Monatsmieten ergibt sich ein Streitwert von  15.000 EURO (Jahresmietwert = 12.000 EURO + Zahlungsrückstand 2 Mieten = 3.000 EURO, )

Achtung: Schon bei einer Prozessdauer von 12 Monaten können während des laufenden Verfahrens weitere 12.000 EURO Mietrückstand hinzukommen. Der Streitwert beträgt dann: 27.000 EURO.

 

Risiko der gerichtlichen Lösung: Je länger, desto teurer! Keine Garantie.

Der Zeitverlust ist nicht schätzbar. Ist der Mieter nach verlorenem Mietprozess zahlungsunfähig, oder verliert der Vermieter seine Klage, bleibt er neben offenen Mietforderungen auch auf den Gerichts- und  Anwaltskosten sitzen.

 

Weitere Kosten nach einem Urteil: Vollstreckung

Ebensfalls nicht kalkulierbar sind die Nachfolgekosten eines Mietprozesses: Vollstreckung durch einen Gerichtsvollzieher,  Einlagerungskosten, Renovierungskosten, Mietausfall bis zur Neuvermietung –  und vieles mehr.

 


Die kaufmännische Lösung: Erfolgshonorar

Erfolgreiches Mietfo(e)rderungsmanagement bedeutet: Außergerichtlichen Erfolg statt Anwalts- und Gerichtskosten. Vereinbartes Honorar auf Erfolgsbasis. Garantiert ohne Erhöhungsrisiko.

 

            

Rechtscoaching • Strategieberatung

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